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Projekt 360°: Uganda, eine Reise wie keine andere

Die Schule war bald geschafft und ich wusste, dass mein nächster Schritt ein Sozialer Auslandsaufenthalt sein wird. Mich zog es schon immer nach Afrika und deshalb suchte ich mir ein Land im Herzen von diesem wunderbaren Kontinent aus: UGANDA. Mir war von Anfang an Bewusst, dass es ein Abenteuer werden wird und ich mit Heimwehattacken zu kämpfen bekommen werde, jedoch hielt mich nichts auf, mich darauf einzulassen und die Reise anzutreten.
Auch wenn meine Reise sich um einiges verkürzte, war es jedoch eine Erfahrung, welche mich prägen sollte. Ein Abenteuer welches ich nie missen möchte.
Deshalb beschloss ich an dem PROJEKT 360° um die Welt zu dir selbst, teilzunehmen. In diesem Projekt, schreiben Blogger über ihre Erfahrungen in einem anderen Land und zwar über ein Land welches sie veränderte.

DAS ABENTEUER BEGINNT

Meine Reise ging los und ich wusste nicht wirklich was auf mich zukommen würde. Werde ich die einzige Volontärin sein? Wie würde mein Projekt aussehen? Ich wusste nur, dass…
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Mein Reisebuddy

A day at Hotel Mansy

Freitag, 15.04.2017
Wir beschlossen heute den Tag im Hotel zu verbringen.
Nach abermals langem ausschlafen, bestellten wir uns unser Frühstück und nahmen es zu uns. Unser Uganda Frühstück besteht aus einem Teller frischen saftigen Obst, schmeckt wirklich nach etwas und extrem gut, einem Eieromlett, vier Scheiben Toast und einer Tasse schwarz Tee.
Später gingen wir unseren Schutzengel aus seinem Zimmer holen. Wir redeten zu dritt und dann zog sich Céline zurück, um im Eingangsbereich mit Emanuel Bekanntschaft zu machen und Lebensweisheiten zu bekommen.
Unser Schutzengel, Collince und ich gingen währenddessen auf den Balkon des Hotels und redeten dort über Gott und die Welt.
Zu Mittag holten wir uns zwei Rolex. Das sind Eier und frisches Gemüse, wenn vorhanden, in ein oder zwei Chapati gewickelt.
Am Nachmittag machten wir einen kleinen Spaziergang durch die Märkte und Gassen in der Nähe des Hotels. Wir gingen durch einen Markt der zuerst mit Gemüse und Obstverkauf anfing, über ging in einen…

Lazy Day

Donnerstag, 13.04.2017
Wir genießen die Zeit hier sehr und verbringen auch viele Stunden mit zusammensitzen, reden und verarbeiten von neuen und alten Eindrücken. Auch das lange schlafen gehört zu unserem Trip dazu.
Nachdem wir also bis 11:00 Uhr geschlafen haben, richteten wir uns und waren um 12:30 Uhr am Weg nach Kampala. Erste Station Geldautomaten, wir benötigten wieder etwas Geld um relaxed durch die nächsten Tage zu kommen.
Wir beschlossen schon zuvor erst in der Stadt zu essen. Daher nahmen wir uns die nächsten zwei Boda Boda Driver und machten uns auf den Weg zur Orchid Mall. In dieser Mall sind auch ganz viele Muzungus anzutreffen. Wir gingen dann in das Javas Café welches es so gut wie auf der gesamten Welt bis auf Europa gibt.
Dort hatten wir das erste Mal seit Sonntag Internet und das nutzen wir auch aus. Jedoch merkten wir auch, wie schön es ist, nicht immer erreichbar zu sein.
Nachdem wir uns noch drei Flaschen Wasser besorgt haben machten wir uns zu Fuß auf den Weg Richtung…

Entebbe Zoo

Dienstag, 11.04.2017
Nach langem Ausschlafen machten wir uns auf den Weg zum Zoo in Entebbe. Wir fuhren mit dem Taxi, welches die billigste und einfachste Variante zum Herum fahren ist. Das Taxi hielt immer wieder an, um nicht halb leer zu fahren. Deshalb verbrachten wir einige Zeit darin, aber wir hatten ja keinen Stress. In Entebbe angekommen, stiegen wir auf zwei Boda Bodas und machten uns auf zum Zoo.
Wir verbrachten gut 2 1/2 Stunden im Zoo, wo wir uns sehr viel Zeit nahmen um die Tiere zu beobachten und miteinander den Tag zu genießen. Wir sahen zwei Löwen, Zebras, Elefanten, Schlangen, Giraffen, Nashörner, Antilopen jeglicher Art, Affen und Gorillas.


Am meisten Zeit verbrachten wir bei den Gorillas. Die hatten einen sehr unruhigen und gesprächigen Tag. Alle 2 Minuten fingen sie an herum zubrüllen und aufeinander los zu gehen. Sie liefen kreuz und quer mit lautem Gebrüll über die Insel, beruhigten sich wieder und kurze Zeit später ging es wieder los. Wir hatten das Gefühl, dass…

Kazo - Projekt von Céline

Montag 10.04.2017
Am Morgen nahmen wir ein Taxi in die Stadt, wo wir anschließend zum großen Taxipark gingen. Dort machten wir uns auf die Suche nach dem Taxi nach Kazo.


Collince war gemeinsam mit uns auf dem Weg und fragte sich durch den Taxipark durch, welches Taxi wir nehmen mussten. Wir wurden von Taxi zu Taxi quer über den gesamten Platz geschickt. Nachdem wir den fünften Taxidriver nach dem Weg gefragt hatten, beschloss dieser uns zum Taxi zu begleiten. Wir stiegen ein, machten aus, dass wir bevor es dunkel wurde wieder im Hotel seinen, und warteten bis das Taxi voll war. Die Wartezeit erwies sich als sehr kurz, da wir uns schon darauf einstellten und mit viel Gelassenheit an die Sache rangingen.
In Kazo angekommen, gingen wir durch die Straßen und wurden wieder mit dem altvertrauten, "Muzungu, Muzungu!" angesprochen. Unser Ziel war das Haus eines Freundes von Céline. Bei Godfrey, so heißt der junge Mann, angekommen wurden wir sehr herzlich begrüßt und gleich in sein …

Hier bin ich wieder, Uganda!

Am Sonntag dem 09.04.2017 kam ich gegen Mittag in Uganda an. Nach sämtlichen Formalitäten ausfüllen und Gepäck check, war ich endlich angekommen. Céline, meine Schweizer Freundin, erwartete mich schon am Flughafen und gemeinsam machten wir uns auf den Weg zur Taxiwartestelle. Dort warteten wir auf unseren Abholdienst, da wir wussten er würde sich verspäten.
Und schon waren wir wieder total im Uganda Feeling und genossen es richtig, dass die Uhren anders ticken und alles mit Ruhe anzugehen. Nach einer Weile bot uns ein Taxifahrer an, die Nummer unseres Begleiters anzurufen. Wir verabredeten uns bei einer Mall in Entebbe und los ging es.
Im Hotel angekommen staunten sie nicht schlecht als sie uns sahen. Keiner rechnete damit, dass ich nach so "kurzer" Zeit wieder vorbei schauen würde.

e.